Der irische Fremde

Trau keiner Erinnerung!

Atmosphärisch, packend, intensiv.

Ein Thriller, der unter die Haut geht.

  

Ein flüchtiger Blick, ein vertrautes Gesicht – und plötzlich stimmt nichts mehr in Marys Leben. Hat sie den Mann gesehen, der vor 25 Jahren beim Tod ihrer Eltern dabei war? Ihre Erinnerungen geraten ins Wanken, Zweifel keimen auf: War es wirklich ein Unfall? Auf der Suche nach der Wahrheit reist Mary nach Irland – und gerät in ein gefährliches Netz aus Lügen und dunklen Geheimnissen.

 

»Und jetzt fahre ich mitten in die Vergangenheit hinein. In die Wunde, ins Verlies, zu den Schatten und den Stimmen. Weil mir nichts anderes übrig bleibt. Weil ich mich wieder erinnern muss. Weil etwas an dem, was ich in mir verschlossen habe, nicht stimmt. Und irgendwie muss ich sie ans Licht bringen, die vergessenen Erinnerungen, diese irgendwo in mir abgespeicherten Filmchen und Fragmente: Was in den Tagen, Wochen und Jahren vor dem Unglück geschah, wie ich damals vom Fluss zurücklief, die Flammen und meine toten Eltern sah. Und wenn ich irgendwo in Erfahrung bringen kann, was die Wahrheit ist, dann hier. 

Deshalb bin ich zurückgekehrt: Um die Schatten heraufzubeschwören, um die Dämonen aus den Tiefen zu locken.«

 

 „Der irische Fremde“ ist mehr als ein klassischer Krimi – es ist eine Reise in die Abgründe der menschlichen Erinnerung und in die düstere Geschichte Irlands.

Stimmen von Leserinnen und Lesern

"Was für ein spannender Krimi erster Klasse!! Wirklich super spannend und vielschichtig. Das Buch aus der Hand legen, kaum möglich. (...) Man muss es einfach gelesen haben!"

Doreen auf Lovelybooks

 

"Eine besondere Protagonistin, die eine große Entwicklung durchmacht, ein bildhafter und packender Schreibstil, unerwartete Wendungen, ein Pageturner. Kein klassischer Krimi, aber vor allem dadurch empfehlenswert!"

Catly auf Lovelybooks

 

"Spannender Krimi mit Suchtgefahr!"

Rheinland59 auf Lesejury 

 

"Spannender Krimi mit sehr komplexer, intensiver Story und toll herausgearbeiteter Persönlichkeit der Protagonistin."

EvitaDB auf Lovelybooks

 

"Für mich seit langen einmal wieder ein Buch, bei dem man nicht gleich auf Seite 50 weiß, wer der Täter ist, und dann noch 300 Seiten bis zum Finale lesen soll. Ein Buch, kurz, knackig, von der ersten bis zur letzten Seite spannend, zwar teilweise etwas verwirrend, aber immer glaubwürdig. Fazit: Eines der wenigen Bücher, die ich weiterempfehlen kann."

Frosch31 auf Lesejury

 

"Die Geschichte um Mary ist spannend, toll ausgearbeitet und der Spannungsbogen hält sich bis zum Ende des Buches, wo es dann noch mal eine überraschende Wende gibt. Mich hat das Buch toll unterhalten, mich von Irland träumen lassen und mir spannende Momente mit Mary geschenkt – ein toller Krimi!"

Strandmädchen 385 auf Instagram

 

"Der irische Fremde ist ein aufregendes, tiefgründiges und wunderbar recherchiertes Buch, das sowohl Krimi-Fans als auch Liebhaber irischer Kultur begeistern wird. Wer Spannung und unerwartete Wendungen liebt, wird hier auf seine Kosten kommen!

Glanzleistung auf Lovelybooks

 

"Als Leser ist man gefangen, spürt den Sog und kann das Buch kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil ist flüssig und detailreich, sorgt für Atmosphäre und großes Kopfkino. Man fühlt sich nach Irland versetzt, darf miträtseln und mitfiebern und nach einem schlüssigen Ende auch aufatmen. Ein super spannender Krimi, voller Emotionen und mit reichlich Tiefgang."

Koriander auf Lesejury

 

"Marys Zerrissenheit und ihren verzweifelten Drang, die Wahrheit finden zu müssen, erlebt man hautnah mit. Man leidet und zweifelt mit und an ihr. Man hinterfragt alles. Und dennoch bleibt die Geschichte unvorhersehbar und voller erschütternder und überraschender Wendungen. Eine Geschichte, so wettergebeutelt wie die Landschaft, in der sie spielt, packend, faszinierend und voller ebenso eindrücklicher wie glaubwürdiger Charaktere."

MIL auf Amazon

Pressestimmen

Ein großes Krimivergnügen

"Was Mary erlebt, als sie die westirischen Stätten ihrer Kindheit aufsucht, kommt einer psychischen Achterbahnfahrt gleich, die auch geistig stabile Menschen an ihrem Verstand zweifeln lassen würde. Der psychologisch fundierte Horrortrip ist mit ebenso viel Empathie wie Leidenschaft beschrieben. Ungewöhnlich ist auch die Perspektive: Die Hauptfigur erzählt ihre Geschichte selbst. Das ist mutig, zahlt sich aber aus. Dank dieser Unmittelbarkeit sind Marys Schilderungen mitreißend. (...) Neben den stets überzeugenden Skizzierungen der Figuren leben leben auch Moors andere Krimis nicht zuletzt von der fast schon innigen Beziehung zu den Regionen; Irland ist seine Seelenheimat. (...) Ein großes Krimivergnügen."

Tilman P. Gangloff, SÜDKURIER, 25.3.2025

Download
Rezension im Südkurier, 25.3.25
IMG_5826.jpeg
JPG Bild 2.0 MB

Galerie

Die Schauplätze des Romans habe ich mehrfach bereist. Die karge Schönheit des irischen Westens zieht mich jedes Mal aufs Neue in ihren Bann.